Elterninformation 08.05.
Ein paar Eckpunkte für die Gestaltung unseres gemeinsamen Schulalltags ab 18. Mai

Liebe Eltern!

 

Noch eine Woche, dann dürfen wir in der bereits beschriebenen Form unsere Schultore wieder öffnen. Wir werden diesen „neuen“ gemeinsamen Schulalltag in Ruhe und natürlich mit dem nötigen Fingerspitzengefühl an die Vorgaben des Ministeriums anpassen.

 

Als Vorbereitung und Vorinformation dazu hier nun ein paar Eckpunkte - ich bitte Sie, uns bei der Umsetzung zu unterstützen, um Unsicherheit und Angst zu vermeiden:

 

  • Die Schülerinnen und Schüler werden über zwei Eingänge einzeln in die Schule eingelassen (Schülerinnen und Schüler der Klassen 1b, 2b, 3a und 3b über den „alten“ Eingang unterhalb der Direktion mit provisorischen Garderoben direkt vor dem jeweiligen Klassenraum und Schülerinnen und Schüler der Klassen 1a, 2a, 4a und 4b über den gewohnten Garderobeneingang) und können sich vor Betreten der Klasse die Hände desinfizieren. Es ist genügend Desinfektionsmittel und Seife vorhanden.

 

  • Die Schulbusse werden nach dem bisherigen Plan verkehren (zeitlich wird es wahrscheinlich da und dort kurze Verschiebungen geben) und die Wartebetreuung wird wie gewohnt stattfinden. In den Schulbussen gilt, ebenso wie im öffentlichen Bus, Maskenpflicht.

 

  • Ihr Kind braucht, wenn es die Schule betritt, ausnahmslos eine Mund-Nasen-Maske und muss diese in den Pausen und vor sowie nach dem Unterricht tragen – unter Einhaltung des Sicherheitsabstands darf die Maske während des Unterrichts abgelegt werden. Bitte die Maske/n selbst besorgen oder nähen – hier kann man durchaus kreativ sein. Da die Masken täglich frisch verwendet werden, empfiehlt es sich, mehrere davon anzuschaffen.

 

  • Das richtige Verhalten und die Hygienemaßnahmen (v.a. Händewaschen, Abstand, weitgehend Mund-Nasen-Schutz) werden den Kindern natürlich von den Lehrkräften ganz genau erklärt. Außerdem sind dazu auch passende Plakate im Schulhaus angebracht. Ich bitte Sie, uns gerade in diesem wesentlichen Punkt durch Ihre Vorbereitung der Kinder zu Hause zu unterstützen.

 

  • Die Pausengestaltung ist so geregelt, dass Kontakte möglichst gering gehalten werden.

 

  • Zwischen den Schultagen sind sogenannte „Hausübungstage“, wo Aufgaben zu Hause erledigt werden sollen. Ich bitte Sie, in Absprache mit Ihrem Dienstgeber an diesen Tagen die Betreuung zu Hause zu organisieren. Falls dies für Sie wirklich nicht machbar ist und Sie unbedingt ein Betreuungsangebot benötigen, bieten wir allenfalls eine „Notbetreuung“ an. Informieren Sie mich bei dringendem Bedarf bitte ganz verlässlich eine Woche im Voraus, um dementsprechend planen zu können.

 

  • Schulfremden Personen ist der Zutritt nicht gestattet – Eltern und Begleitpersonen dürfen nur mit Termin ins Schulgebäude.

 

  • Die Lernerwartungen an die Kinder sollen nicht zu hoch gesteckt werden. Trotz der Bearbeitung der schulischen Aufträge zu Hause ist der Unterricht in der Schule eine andere Herausforderung. Hier ist das nötige Verständnis wichtig.

 

  • Weiterhin sind die gute Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Eltern und den Lehrkräften von großer Bedeutung.

 

Bemühen wir uns gemeinsam, den „neuen“ Schulalltag trotz den Umständen und neuen Regeln so zu gestalten, damit WIR (Schule, Eltern, Kinder) mit Freude und ohne Angst die kommenden Schulwochen erleben können.

 

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

 

Liebe Grüße

 

Ihr Direktor Thomas Seyrl