Das bedeutet U N T E R R I C H T für uns

Wir stellen das Gemeinsame in den Mittelpunkt ohne die Einzigartigkeit jedes Kindes aus den Augen zu verlieren. Dementsprechend fördern und fordern wir Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Leistung und ein wertschätzendes Miteinander. Begeisterung, Kreativität und Freude sind dabei unsere Begleiter.

                                                                      Thomas Seyrl

 ThomasS    

  

 

U

NSICHERHEITEN BEWÄLTIGEN

N

IEDERLAGEN ERTRAGEN LERNEN

T

EILNEHMEN & TEILNEHMEN LASSEN

E

RZIEHUNG ZUR SELBSTSTÄNDIGKEIT

R

ICHTUNGEN WEISEN

R

EGELN AUFSTELLEN UND EINHALTEN

I

NTERESSE WECKEN UND ZEIGEN

C

HAOS BESEITIGEN (ORDNUNGSRAHMEN)

H

UMOR, SPASS & FREUDE HABEN

T

RANSPARENZ GEWÄHRLEISTEN

 

 

Förderkonzept

Der pädagogische Auftrag

Dieser ist durch den Lehrplan vorgegeben (=Basiswissen) und wird durch Einhaltung der didaktischen Grundsätze (kindgemäß, anschaulich, lebensnah, sachgerecht, aktivierend und motivierend)  ausgeführt.

Methodenvielfalt: 

 

Entwicklung der Leistungspotentiale

Feststellung: Wo befindet sich jeder einzelne Schüler?  Wie schaut der weitere Weg aus?

 

Verhinderung von Lernversagen - Strategien

  1. Stärken des Kindes er- und anerkennen. Selbstvertrauen entsteht = wichtige Voraussetzung für das Lernen.

  2. Individuelle Voraussetzungen der Kinder beachten: Vorkenntnisse, Arbeitstempo, Leistungspotenzial, Betreuungsbedarf, ...

  3. Variable Kleingruppen: Teilgruppen, Kleingruppen, Einzelarbeit, auch klassenübergreifend möglich

  4. Unterrichtsstoff immer wieder wiederholen(Nachhaltigkeit der Arbeit!)

  5. Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad anbieten, begabte Kinder interessieren sich, schwächere Kinder werden nicht mutlos (differenzierte Arbeitspensen/Hausübungen)

  6. Freude am Lernen wecken: Projekte, praktisches Erproben, handlungsorientiert arbeiten

  7. Selbstreflexion

  8. Kontakt und Arbeit mit den Eltern vor allem beim Auftauchen von Problemen

  9. Zusätzliche Maßnahmen:

Unverbindliche Übungen:
Englisch + Gesunde Ernährung + Tanz: 3. und 4. Klassen

Tipptrainer: 4. Klassen
Chor: 2. – 4. Klassen

Lernshops: Fördern und Fordern von Begabungen und Interessen

- Begabungs- und Interessensförderung: verschiedene Angebote (z.B. Experimentieren, Spiel und Bewegung, Lernen mit allen Sinnen, textiles Werken, …)
- Förderstunden (Training mit anderen methodischen – und Lernansätzen als eigens angesetzte Stunde oder integrativ im Vormittagsunterricht)
Nahtstellenstunde mit Lehrerin der NNÖMS

Nahtstellenarbeit mit den Kindergärten

NÖ Begabtenakademie

LEKO Waidhofen/Ybbs:Das Lernkompetenzzentrum (LEKO) in Waidhofen ist schon eine bestens etablierte  Einrichtung. Auch Kinder unserer Schule werden dort passend und KOSTENLOS betreut. Besonderes Angebot: Aufmerksamkeitstrainingskurs an unserer Schule                                                                                    

Kooperation mit der Musikschule: Blockflötenklassen und Bläserklasse

Technische Frühförderung der 3. und 4. Klassen: Zusammenarbeit mit der Zukunftsakademie Mostviertel, HTL und Ybbsitzer Firmen(im Rahmen des Unterrichts)

Sprachförderung

Förderung begabter Schüler: freiwillige Zusatzangebote (Lernspiele, HÜ , Lese – HÜ)

Erwerb von Kompetenzen:

soziale und emotionale Kompetenzen: Werte, Traditionen, Teamfähigkeit

Physische und psychische Hygiene: Zwischenturnen, Soziale Einheiten

Lernkompetenzen: sich selbst realistisch einschätzen können, geregelter Ablauf – klarer Ordnungsrahmen, Selbstorganisation, Form einhalten, ruhiges Arbeiten, Arbeiten im Team

 

Förderliches Lernklima schaffen

Die Schüler sollen sich in der Klasse wohl fühlen – dazu ist eine gute Klassengemeinschaft erforderlich. Diese wird durch eine wöchentliche Sozialstunde, wertschätzenden Umgang miteinander und gemeinsame Klassen- und Schulfeste gefördert.

Es bedarf auch einer Authentizität des Lehrers.

Ebenso ist ein geregelter Ablauf mit Ritualen sehr förderlich. Die Schüler können sich hierbei selber sehr gut organisieren.

Andere Maßnahmen für förderliches Lernklima: Lüften, Platz wechseln (monatlich), Zwischenturnen, stille Arbeitsphasen, …