Technik zum Staunen

MINT-Initiative „SPAT - Spaß an Technik“ begeistert Schülerinnen und Schüler der VS Ybbsitz

Im Rahmen des MINT-Schwerpunkts (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) setzen wir auf eine langjährige Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen. Seit Jahren ist unsere Schule Teil der Initiative „T4T – tools for talents“, die von der Zukunftsakademie Mostviertel ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Partnerschaft ist es, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern und ihre Interessen in diesem Bereich zu fördern.

Ein jährlicher Höhepunkt dabei ist für die 3. und 4. Klassen jeweils der Firmenbesuch bei unseren regionalen Partnerfirmen der MINT-Region. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei nicht nur Einblicke in grundlegende naturwissenschaftliche Prinzipien, die zur Verarbeitung der Rohstoffe genutzt werden, sondern auch in die Arbeitswelt ihrer Bekannten. Unter fachkundiger Begleitung konnten die Schülerinnen und Schüler durch Präsentationen, Rundgänge oder interaktive Kleingruppengespräche spannende Einblicke in die jeweilige Branche gewinnen. Die selbst gefertigten Werkstücke der Viertklässler sind für den Techniker-Nachwuchs eine bleibende Erinnerung.  
Ein herzlicher Dank gilt in diesem Zusammenhang der net for future GmbH sowie den engagierten Partnerunternehmen Fa. Edelsegger, Fa. Riess, Fa. Fuchs und Fa. Welser, die dieses wertvolle Projekt ermöglichen und ganz im Sinne des Leitsatzes „Spaß an Technik“ umsetzen.

Besonders freut uns, dass wir heuer erstmals als Partnerschule der MINT-Region Mostviertel an der Weiterentwicklung von Workshops des sogenannten „MINTlabs“ am beta.campus in Waidhofen mithelfen durften. Unsere 3. Klassen konnten bei naturwissenschaftlichen Experimenten die physikalischen Zusammenhänge unter großem Staunen genauer beobachten und dadurch ein Stück besser verstehen. Zum Thema 3D-Druck durften die Schülerinnen und Schüler unserer 4a Klasse am beta.campus einen Workshop als eine der ersten Schulklassen kennenlernen und die Arbeit mit einem 3D Stift und einem 3D Drucker Programm ausprobieren. Danke an dieser Stelle an Frau Cornelia Geiger und Herrn René Springer für die interessanten Einführungen.

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